Focke Wulf FW-190 A8

Hier wird eine FW-190 A8 angeboten die weltweit ihres Gleichen sucht – vom Cockpit bis zum Spornrad passt einfach alles. Diese herrliche Maschine steht jetzt zum Verkauf. Die Focke Wulf ist flugfertig und mit einem 250ccm 5 Zylinder Moki Sternmotor ausgestattet. Sämtliche Arbeiten sind äußerst professionell und meisterlich ausgeführt. Falls gewünscht, kann die FW-190 auch umlackiert werden.

Technische Angaben:

Maßstab: 1:4
Länge: 2,25 m
Spannweite: 2,67 m
Gewicht: ca. 20 kg
Antrieb: 250ccm 5 Zylinder-Sternmotor
Material: Gfk (Rumpf,Tragflächen), Holz, Aluminium

Preis: 24.000,- Euro

Hinweis: Dies ist ein Privatverkauf (keine MwSt.). Alle Informationen sind nach bestem Wissen und Gewissen erstellt worden. Die Focke Wulf FW-190 A8 kann und sollte direkt vor Ort besichtigt werden.

FOCKE WULF FW-190A8
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Focke Wulf FW-190 - Warbird-Modellbauservice

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TECHNISCHE AUSFÜHRUNGEN

Ab der A-8 verfügte die Focke Wulf FW-190 über einen neuen Propeller mit paddelförmigen Blättern aus Holz. Die für die Jagdbombervariante F-2 der Fw 190 entwickelte geblasene Cockpithaube, welche die Sicht des Piloten verbesserte, wurde zum Teil auch an den Maschinen der Variante A-8 montiert. Die neue Haube verfügte zudem über einen verbesserten Panzerschutz und eine verstärkte Abstützung des Kopfpanzers des Piloten.

Wie bereits die vorangegangenen Varianten war auch die A-8 in der Lage, eine Vielzahl von Rüstsätzen mitzuführen, von denen die Sätze R2, R6, R7 und R8 die gebräuchlichsten waren. Mit dem Rüstsatz R8, der zwei 30-mm-Maschinenkanonen MK 108 in den Außenflügeln mit 55 Schuss Munition pro Waffe umfasste, entstand eine in der Truppe „Sturmbock“ genannte Variante der A-8. Da die Focke Wulf FW-190 besser geeignet war, eine große Zahl schwerer Waffen zu tragen als die Bf 109, wurde die „Sturmbock“-Variante entwickelt, um die schwer bewaffneten und gut gepanzerten amerikanischen Bomber bekämpfen zu können. Die A-8/R8 war mit zwei MG 151/20E in den Innenflügeln sowie den 30-mm-Kanonen in den Außenflügeln bewaffnet. Zusätzliche Panzerplatten schützten den Piloten gegen Beschuss von der Seite, „Scheuklappen“ genannte Verstärkungen der Cockpithaube verbesserten den Schutz auch im Kopfbereich. Diese 30 mm starken Panzerglasscheiben erfreuten sich bei den Besatzungen jedoch nicht ungeteilter Beliebtheit, da sie die Sicht des Piloten einschränkten und in größeren Höhen zum Vereisen neigten. Um das zusätzliche Gewicht der Kanonen und der Panzerung zumindest teilweise auszugleichen, wurden bei den „Sturmbock“-Maschinen die vor dem Cockpit montierten 13-mm-MG 131 gewöhnlich demontiert. Maschinen der A-8-Variante wurden zudem häufig als Erprobungsträger für zahlreiche Waffen und andere Ausrüstungen, aber auch als Testmaschinen für Motorenentwicklungen genutzt.

Focke Wulf FW-190 Modellbauservice

Focke Wulf FW-190 - Auftragsmodellbau